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Rundum informiert über Ihre Erkrankung

Die ersten und wichtigsten Informationen zur Erkrankung bekommen Patienten von Ihrem Arzt. Doch auch darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten, sich über verschiedene Aspekte von MDS zu informieren und auf dem Laufenden zu bleiben.

Richtig informieren zu GesundheitsthemenJe besser Sie über MDS und die Behandlung informiert sind, desto besser können Sie aktiv Ihr Leben mit der Erkrankung gestalten. Die erste und wichtigste Anlaufstelle für Informationen ist Ihr behandelnder Arzt. Darüber hinaus gibt es aber andere Informationsquellen, die für Sie hilfreich und unterstützend sein können. Hierzu gehört natürlich das Internet, aber auch z. B. Selbsthilfegruppen und Patientenorganisationen. Je nachdem, ob Sie eher auf der Suche nach vertiefenden Hintergrund­informationen sind oder mit lebenspraktischen Tipps von der Erfahrung anderer profitieren wollen.

Ihr Arzt – langfristiger Begleiter und zentrale Anlaufstelle

Allgemeine Informationen zur Krankheit und deren Behandlungsmöglichkeiten finden Sie natürlich auch im Internet. Doch hierbei ist es zum einen wichtig, sicher zu gehen, dass es sich um seriöse Quellen handelt, zum anderen kann Ihr Arzt im Gegensatz zu „Dr.  Google“ in der Regel auf langjährige Erfahrung mit Ihrer Erkrankung zurückblicken und kennt außerdem Ihre ganz persönliche Situation und Geschichte. Dies erlaubt einen individuelleren Umgang mit der Erkrankung als es Allgemeinaussagen aus dem Internet können. Ihr Arzt sollte deshalb Ihr erster Ansprechpartner für alle Fragen, Bedenken oder gar Befürchtungen, die Sie bezüglich Erkrankung und Therapie evtl. haben, sein.

Andere Betroffene, Patientenorganisationen und das Internet

Auch wenn Sie sich von Ihrem Arzt gut betreut fühlen, wünschen Sie sich vielleicht Informationen über das rein Medizinische hinaus. Eine chronische Erkrankung und die damit verbundenen Veränderungen betreffen verschiedene Lebensbereiche. Eventuell wünschen Sie sich den Austausch mit anderen Betroffenen, vielleicht suchen Sie lebenspraktische Tipps, finanziellen oder rechtlichen Beistand oder einfach emotionale Unterstützung. Ihr Arzt wird Ihnen auch hierfür erste Anlaufstellen nennen können. Diese können z. B. Selbsthilfegruppen vor Ort, spezielle Websites für Patienten, Veranstaltungen für Betroffene oder auch Beratungsstellen sein.

Wichtig ist, dass Sie, bevor Sie etwas Neues ausprobieren, ob es nun eine alternative Heilmethode oder eine neue Sportart ist, mit Ihrem Arzt sprechen und mit ihm gemeinsam das weitere Vorgehen planen.

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