Eisenspeicher können auf zwei Wegen entleert werden

28.01.2008

Bei Patienten, bei denen aufgrund häufiger Transfusionen eine Eisenüberladung vorliegt, sollten die Eisenspiegel wieder normalisiert werden. In der Therapie stehen zwei Methoden im Vordergrund.

SchildBei Patienten, die aufgrund einer Erkrankung wie myelodysplastisches Syndrom (MDS) oder Thalassämie über viele Jahre Bluttransfusionen benötigen, droht mit der Zeit eine erhebliche Eisenüberladung. Die Folgen können sowohl die Gesundheit als auch die Lebensqualität stark einschränken.

Daher müssen die Eisenspeicher des Körpers bei vielen Betroffenen mit zunehmender Transfusionsdauer wieder entleert werden, um eine schwerwiegende Eisenüberladung möglichst zu verhindern oder wirksam zu reduzieren.

Für die therapeutische Entfernung des Eisens gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten: die Chelattherapie und den Aderlass.

 

Autor: BSMO
Stand: 28-01-2008


Share | |
  • Schriftgröße
Dies ist ein Service von Novartis Oncology
Transfusionen Newsletter
Patientenbroschüre
Patientenbroschüre
Mit diesem Ratgeber zum Download möchten wir Sie über die Hintergründe und mögliche Risiken einer Eisenüberladung informieren.
mehr
Transfusionspass
Transfusionspass
Der Pass hilft Ihnen, praktische Infos über Ihr Krankheitsbild und die wichtigsten Daten Ihrer Behandlung auf einen Blick zu erfassen.
Hier bestellen!
Expertenrat
Expertenrat
Haben Sie Fragen? Im Expertenrat stehen Ihnen unsere Ärzte kostenlos als Ansprechpartner zur Verfügung.
zum Expertenrat