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Eisenüberladung bei MDS

Der Begriff myelodysplastisches Syndrom (MDS) bezeichnet eine Gruppe von Erkrankungen, bei denen die Blutbildung gestört ist. Die Patienten haben deshalb zu wenig funktionsfähige Blutzellen. Sind die roten Blutkörperchen betroffen, muss der Mangel durch regelmäßige Bluttransfusionen ausgeglichen werden. Die übertragenen Blutkonserven führen dem Körper auf Dauer mehr Eisen zu als er speichern kann. Eine schwerwiegende Eisenüberladung ist die Folge.

Lesen Sie hier mehr über MDS. Informieren Sie sich über die Gefahr der Eisenüberladung durch regelmäßige Bluttransfusionen und wie sie behandelt werden kann.

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Patientenbroschüre
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