
Diagnostik
Um eine Eisenüberladung zu diagnostizieren, werden die Eisenwerte im Blut und der Eisengehalt der Organe - vorrangig der Leber - bestimmt. Weitere Methoden sind die Magnetresonanztomographie (MRT) und der SQUID-Biomagnetometer. Letztere können den Eisengehalt im Körper messen, ohne dass Blut oder Gewebe entnommen werden muss. Die Untersuchung sollte bereits stattfinden, wenn aufgrund regelmäßiger Transfusionen eine Eisenüberladung erwartet werden kann.
Die nachfolgenden Beiträge erläutern Ihnen die diagnostischen Methoden im Einzelnen, ihre Vor- und Nachteile und was bei der Untersuchung auf Sie zukommt.
Artikel zum Thema "Diagnostik"
02.04.2009
Blutwerte allein erlauben keine zuverlässige Einschätzung der Eisenbelastung. Die Bestimmung des Leber-Eisens ist ausreichend zuverlässig und gibt Aufschluss über den Krankheitsverlauf.
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19.03.2009
Die häufigste Ursache von Eisenüberladung im Kindesalter sind Bluttransfusionen. Leben-mit-Transfusionen sprach mit der Expertin Frau Regine Grosse über den aktuellen Kenntnisstand zur Eisenüberladung im Kindesalter.
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08.08.2008
Wenn sich eine Eisenüberladung bemerkbar macht, hat sie womöglich bereits lebenswichtige Organe im Körper geschädigt. Daher erfolgen bei erhöhtem Risiko regelmäßig eine entsprechende Blutuntersuchung, um schwerwiegende Folgen möglichst zu vermeiden. Denn eine rechtzeitige Therapie, beispielsweise mit Eisenchelatoren, kann das Eisen wieder aus dem Körper entfernen und die Serfumferritin-Werte senken.
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