Eisenueberladungbeimds

Wenn die Blutzellen im Knochenmark nicht mehr ausreifen

Als myelodysplastisches Syndrom (MDS) wird eine Gruppe von Erkrankungen bezeichnet, bei denen es zu einer Störung der Ausreifung einzelner Blutzelllinien kommt. Dabei treten vermehrt unreife Zellen im Knochenmark auf, unter denen die normale Blutproduktion leidet. Oft ist eine schwere Blutarmut die Folge. mehr

Artikel zum Thema "Medizinisches Wissen"
Teilnahme an einer klinischen Studie

Teilnahme an einer klinischen Studie

29.09.2009

In klinischen Studien prüfen Mediziner neuartige Untersuchungsmethoden und Arzneimittel am Menschen. Erst der erfolgreiche Abschluss einer klinischen Studie ebnet den Weg für die Zulassung eines neuen Verfahrens oder Medikaments. mehr

Eine Therapie mit Eisenchelatoren ist lebenswichtig – aber sie kann auch Nebenwirkungen hervorrufen

Eine Therapie mit Eisenchelatoren ist lebenswichtig – aber sie kann auch Nebenwirkungen hervorrufen

17.08.2009

Wenn Sie regelmäßig Bluttransfusionen erhalten, ist meist auch eine Behandlung mit Eisenchelatbildnern notwendig. Wie bei jeder medikamentösen Therapie, können dabei Nebenwirkungen auftreten, die im Falle von Eisenchelatbildnern jedoch häufig von selbst abklingen. mehr

Expertenrat und Patientenforum für MDS wieder online

Expertenrat und Patientenforum für MDS wieder online

05.08.2009

Ab 6. August wieder verfügbar – der Expertenrat und das Patientenforum für MDS und Eisenüberladung. Stellen Sie Ihre individuellen Fragen an unsere Experten oder tauschen Sie sich im Forum mit anderen Betroffenen und Angehörigen aus. mehr

Therapietreue ist wichtig für den Therapieerfolg

Therapietreue ist wichtig für den Therapieerfolg

14.07.2009

Eine gute Therapietreue (Fachbegriff Compliance) ist für den Erfolg Ihrer Therapie mit Eisenchelatbildnern von großer Bedeutung. Erfahren Sie, welche Aspekte die Therapietreue umfasst und warum sie einen so hohen Stellenwert besitzt. mehr

Sichelzellanämie

Sichelzellanämie

26.05.2009

Die Sichelzellanämie tritt in Nordeuropa nur selten auf. Betroffene leiden an Blutarmut und Durchblutungsstörungen. Die Erbkrankheit erfordert eine lebenslange Behandlung. mehr

Leber-Eisenmessung

Leber-Eisenmessung

02.04.2009

Blutwerte allein erlauben keine zuverlässige Einschätzung der Eisenbelastung. Die Bestimmung des Leber-Eisens ist ausreichend zuverlässig und gibt Aufschluss über den Krankheitsverlauf. mehr

Konsequente Behandlung ist gefordert:

Konsequente Behandlung ist gefordert: "Der Aufwand lohnt sich!"

19.03.2009

Eisenüberladung kann heutzutage wirksam behandelt werden. Wichtig ist, die Therapie nicht zu unterbrechen, auch wenn die Betroffenen ihre Erkrankung nicht spüren. mehr

Jede Blutkonserve zählt: Eltern sollten den Überblick behalten

Jede Blutkonserve zählt: Eltern sollten den Überblick behalten

19.03.2009

Nicht nur Erwachsene, auch Kinder können an Eisenüberladung leiden. Wird die Erkrankung nicht frühzeitig und konsequent behandelt, können Organschäden und früher Tod die Folge sein. mehr

Transfusionen und Eisenüberschuss im Kindesalter

Transfusionen und Eisenüberschuss im Kindesalter

19.03.2009

Die häufigste Ursache von Eisenüberladung im Kindesalter sind Bluttransfusionen. Leben-mit-Transfusionen sprach mit der Expertin Frau Regine Grosse über den aktuellen Kenntnisstand zur Eisenüberladung im Kindesalter. mehr

Störungen der Blutbildung: Vorsicht vor Eisenüberladung

Störungen der Blutbildung: Vorsicht vor Eisenüberladung

26.02.2009

Blutbildungsstörungen gehen auf Störungen im Erbgut zurück oder werden während des Lebens erworben. Manche führen zu Eisenüberladung. mehr

Ursachen der Eisenüberladung

Ursachen der Eisenüberladung

06.02.2009

Obwohl die Folgen für den Körper stets ähnlich sind, können sehr unterschiedliche Erkrankungen zu Eisenüberladung führen. mehr

Bluttransfusionen bei MDS

Bluttransfusionen bei MDS

29.10.2008

MDS (Myelodysplastisches Syndrom) ist eineschwere Störung der Blutbildung. Eine mehrfach durchgeführte Bluttransfusion belastet den Körper mit Eisen. mehr

Wie die Risiken bei Bluttransfusionen minimiert werden

Wie die Risiken bei Bluttransfusionen minimiert werden

09.10.2008

Bluttransfusionen retten jedes Jahr zahllose Leben. Risiken der Behandlung wird durch Vorbeugung und Sicherheitsmaßnahmen begegnet. mehr

MDS und Thalassämie verursachen Blutarmut

MDS und Thalassämie verursachen Blutarmut

01.10.2008

Regelmäßige Bluttransfusionen können die Lebensqualität von Patienten mit myelodysplastischen Syndromen (MDS) und Thalassämie entscheidend verbessern. Die Betroffenen leiden meist an ausgeprägter Anämie (Blutarmut), da ihr Knochenmark keine funktionstüchtigen Blutzellen herstellt. mehr

Wie Blut vom Spender zum Empfänger kommt

Wie Blut vom Spender zum Empfänger kommt

01.10.2008

Pro Jahr werden in Deutschland über vier Millionen Blutkonserven übertragen. Jede einzelne davon durchläuft ein komplexes Prüf- und Aufbereitungsverfahren. mehr


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